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	<title>texter.at &#187; Bekanntheitsgrad</title>
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		<title>&#8220;White Paper&#8221; – Bekanntheitsgrad und Kaufinteresse steigern</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2005 11:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mw</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Text]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheitsgrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Wortwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Instrument der (Online-)Public Relations ist das White Paper insbesondere dazu geeignet Entscheidungsträger in einem Unternehmen zu erreichen. Es soll über ein Produkt bzw. eine Dienstleistung informieren, ohne dabei Verkaufssprache zu benutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein White Paper ist strategisch gesehen ein Verkaufsinstrument und zugleich imagefördernd. Es soll aussagen wie das Unternehmen über eine Thematik denkt und welche Lösungen es dafür anbietet sowie natürlich Namen und Kontaktdaten des Unternehmens beinhalten.</p>
<p><strong>Schreibstil, Aufbau und Format von White Paper</strong></p>
<p>„Weniger ist mehr“ – nach diesem Motto sollte auch der Umfang eines White Papers gestaltet sein. 15 Seiten Maximum ermöglichen es dem Rezipienten mit wenig Zeitaufwand die Ziele herauszufiltern und ein Urteil zu fällen. Satzbau und Wortwahl sollten einfach sein – nicht jedes Wort wird gelesen. Empfehlenswert ist der Verzicht auf Insider-Terminologie und Akronyme.</p>
<p>Der Titel ist ein entscheidendes Element ob ein White Paper überhaupt heruntergeladen wird. Er muss Aufmerksamkeit erregen und die zentrale Frage „Was bringt mir das?“ beantworten. Der visuelle Aufbau sollte sich aus 1/3 Text, 1/3 Bilder oder Diagramme und 1/3 Weiß-Raum zusammensetzen.</p>
<p><strong>Vermarktung von White Paper</strong></p>
<p>Eine gute Position auf der Unternehmens-Website sowie der Newsletterverteiler sind hier Selbstläufer. Als typisches PR-Produkt besteht auch die Möglichkeit das White Paper durch eine Presse-Information bekannt zu machen. Ein zusätzlicher nutzenbringender Aspekt ist es die Texte suchmaschinenfreundlich anzulegen.</p>
<p>Gerade für Kunden mit Expertenwissen auf einem bestimmten Gebiet ist ein White Paper ein hervorragendes Mittel, um den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu steigern und Kaufinteressen zu wecken. Langfristig gesehen dient es auch zur Gewinnung neuer, potenzieller Kunden.</p>
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		<title>Blogs beliebt, aber wenig relevant</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2005 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webwriting]]></category>
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		<description><![CDATA[Blogs sind bei der Online-Bevölkerung der USA zwar beliebt, haben aber gemessen an der Gesamtbevölkerung noch wenig Bedeutung. Auch die Werbung reagiert noch abwartend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur sieben Prozent der US-Amerikaner sind mit Blogs &#8220;sehr vertraut&#8221;, 56 Prozent bezeichnen sich laut einer Gallup-Umfrage im Auftrag von CNN und USA Today sogar als &#8220;gar nicht vertraut&#8221;. Bei den Internetnutzern ist der Anteil jener, die Blogs mehr oder weniger regelmäßig lesen, allerdings sowohl bei Jung und Alt relativ hoch.</p>
<p>Am häufigsten werden Blogs von jüngeren Internetusern gelesen. Laut Umfrage haben im Februar 2005 rund 44 Prozent aller US-Internetuser zwischen 18 und 29 Jahren Blogs mehr oder weniger regelmäßig gelesen, wobei 91 Prozent dieser Altersgruppe das Internet nutzen. Bei den 30- bis 49-jährigen Internetusern liegt der Anteil bei 37 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen bei 34 Prozent. Selbst bei den über 65-Jährigen besuchen 28 Prozent Blogs. Jedoch verwendet nur ein Drittel der über 65-jährigen US-Amerikaner das Internet. Gemessen an der Gesamtbevölkerung (Internet-Nutzer und Nicht-Nutzer) lesen allerdings selbst bei den 18- bis 29-Jährigen 59 Prozent nie Blogs.</p>
<p>Während nur drei Prozent der US-Bevölkerung täglich Nachrichten aus Blogs beziehen, lesen Blogger täglich mehrere Blogs. Laut Angaben von Blogads.com geben 75.3 Prozent der Blogger an, in Blogs Nachrichten zu finden, die sie sonst nirgendwo finden. Drei Viertel meinen, die Perspektive sei in Blogs besser. 60 Prozent sehen Blogs als ehrlicher und ebenso viele als schnellere Nachrichtenlieferanten als andere Medien. 44 Prozent bevorzugen Blogs als Informationsquelle, weil dort die Ausrichtungen (Standpunkt des Autors) transparenter sind. 35 Prozent glauben, dort die neuesten Trends zu erfahren.</p>
<p><strong>Werber noch abwartend</strong></p>
<p>Vor allem größere Werber zögern noch, ihre Botschaften in Weblogs zu platzieren. Beobachter des Wall Street Journal führen dies zum Teil auf die Unberechenbarkeit des Mediums zurück. Weblogs können einer Marke gezielt zu hoher Bekanntheit verhelfen. Die Schwierigkeit liegt aber darin, die richtigen Weblogs dafür zu finden. Eine Plattform, die ein Verzeichnis von über 750 Weblogseiten mit Informationen zu Reichweite und Themenschwerpunkten bietet, ist Blogads.</p>
<p>Eigenen Angaben zu Folge stieg die Zahl der Werbeanzeigen bei Blogads von 28 im September 2002 auf 1.685 im Februar 2005. Eine Studie von Berlecon Research konnte im September 2004 ein monatliches Wachstum der Weblogs von 15 Prozent feststellen und empfiehlt Unternehmen, sich mit Weblogs auseinanderzusetzen und wichtige Blogs zu identifizieren. Sie könnten entscheidend zur Imagebildung eines Unternehmens beitragen. (pte)</p>
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		<title>US-Tick: Werbefläche Mensch?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2005 09:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbetext]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheitsgrad]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
		<category><![CDATA[Plakatwerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbefläche]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeslogans]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Werbe-Verrücktheit zeigt sich nun in den USA. Einzelne Personen vermieten sich, bzw. ihre Stirn, ihren Bauch oder andere Körperflächen für einen bestimmten Zeitraum als lebende Werbeträger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die werblichen Auswüchse zeigen sich auf Rücken, Brüsten, Hinterteilen, Bäuchen von Schwangeren oder auf der Stirn. Das Phänomen hat seinen Anfang mit dem 20-jährigen Andrew Fischer, einem Webdesigner aus Omaha, genommen. Dieser bot seine Stirn im Jänner über eBay als Werbefläche feil. Den Zuschlag erhielt ein Hersteller eines Mittels gegen das Schnarchen für immerhin 37.375,- Dollar. Fischer trug dafür einen Monat lang den Schrifzug &#8220;Snore Stop&#8221; auf der Stirn. Die Geschichte hat so viel Publicity erzeugt, dass das Anti-Schnarch-Produkt seinen Bekanntheitsgrad und seine Verkaufszahlen in den USA beachtlich steigern konnte. Inzwischen vermarktet Fischer seinen Kopf auf einer eigenen Website: <a href="http://www.humanadspace.com">www.humanadspace.com</a>.</p>
<p><strong>Werbung von Kopf bis Fuß</strong></p>
<p>Der Idee Fischers folgten viele und versuchten Geld aus ihren verschiedenste Körperflächen zu machen. Seit Jänner, als Fischer seine Stirn auf eBay erstmals &#8220;versteigerte&#8221;, haben sich derlei Angebote vervielfacht. Manche machen es aus Spaß, manche um des Geldes wegen. Werbung auf Körperteilen ist wesentlich billiger als die Ausgaben für Anzeigenschaltungen, Plakatwände usw., so der Ansatz dieses Werbeauswuchses. Eine Frau aus Las Vegas bietet bspw. ihr Dekollete für 10.000,- Dollar für Werbeslogans, auf die man starren soll, und so manche Glatze konnte sich sogar für 20.000,- Dollar umsetzen.</p>
<p>Aber auch hier zeigt sich schon das Gesetz des Marktes. So finden manche &#8220;Körperwerbeflächen&#8221; auf eBay keinen Absatz. Viele gleiche Angebote ziehen weniger Aufmerksamkeit auf sich und manch ein Marketingspezialist hält diese menschlichen Werbeträger auch für zu ausgeflippt, um eine positive Werbe-Botschaft zu vermitteln. Allerdings haben sich in den letzten zwei Monaten bereits Firmen formiert, die sich als Vermittler zwischen Werbetreibenden und den Anbietern von Glatze, Babybauch und Co engagieren.</p>
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