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	<title>texter.at &#187; Kunden</title>
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		<title>Kundenwünsche per E-Mail häufig ignoriert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2005 12:10:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund jede zwölfte E-Mail, die potenzielle oder unzufriedene Kunden an Unternehmen in Deutschland senden, bleibt unbeantwortet. Das ergab die Studie "Online-Kundenservice 2004" der Hamburger novomind AG und von  M&#038;Oh Research.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur etwa die Hälfte der Firmen beantwortet laut Studie eine E-Mail-Anfrage innerhalb von 24 Stunden. Durchschnittlich brauchen die Unternehmen 2,7 Werktage für eine Antwort. Auch die Qualität der Antworten ist nicht optimal: 87 Prozent der Unternehmen erkannten das Problem des Kunden, aber nur 70 Prozent konnten dem Ratsuchenden auch eine Lösung bieten.</p>
<p>Bei 16 Prozent der Anfragen wurde sogar an Vertriebsstellen und Filialen vor Ort oder auf Informationen auf den Websites verwiesen. Manche Unternehmen antworteten per Post, wobei das zugesendete Informationsmaterial oft in keinem Zusammenhang mit der Anfrage stand.</p>
<p><strong>100 deutsche Unternehmen getestet</strong></p>
<p>Die Untersuchung wurde im Herbst 2004 durchgeführt. 2.500 E-Mails von eigens eingerichteten Accounts wurden an 100 deutsche Unternehmen versendet, darunter die 50 umsatzstärksten, wie bspw. die Deutsche Telekom und Vodafone D2, die jeweils 20 größten Banken und Versicherungen sowie die zehn meistbesuchten Unternehmen im Internet. Inhalte waren entweder eine Serviceanfrage, eine Beschwerde oder eine Anfrage in Bezug auf Investor Relations. Am besten wurden bei der Studie das Unternehmen Mytoys.de, das die Kriterien zu 80 Prozent erfüllte, Conrad.de (78,8 Prozent) und TUI AG (78,6 Prozent) bewertet.</p>
<p>Weitere Informationen zur Studie: <a href="http://www.novomind.com/">novomind AG</a> und <a href="http://www.mundoh.de/">M&#038;Oh Research</a>.</p>
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		<title>&#8220;Harvest Agers&#8221; brauchen spezielle Werbe-Ansprache</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2005 11:57:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ertragsstarke Zielgruppe der über 50-jährigen Konsumenten verlangt neue Ideen für Marketing und die Werbung, vom Produkt- und Packungsdesign, der Verkaufsraumgestaltung bis hin zur kommunikativen Ansprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um auch bei den einkommensstarken älteren Zielgruppen erfolgreich zu sein, müssen Markenhersteller das übliche Klischeedenken außer Acht lassen und mit den Augen des Kunden sehen. Eine von Prof. Dr. Michael Martin geleitete qualitative Studie der <a href="http://fh-web1.informatik.fh-wiesbaden.de/go.cfm">Fachhochschule Wiesbaden</a> und von <a href="http://www.dialog.com">Dialog.com</a> hat untersucht, was &#8220;Harvest Agers&#8221; wirklich wollen.</p>
<p><strong>&#8220;50plus&#8221; bald Großteil der Bevölkerung</strong></p>
<p>In den meisten Ländern der Welt zeichnet sich eine Überalterung der Bevölkerung ab. In Deutschland wird der Anteil der über 50-Jährigen bis zum Jahr 2050 laut Schätzungen auf beinahe 50 Prozent anwachsen. In der Folge wird diese Altersgruppe zu einer der bedeutendsten Zielgruppen für die Marketingplanung. Die Umbruchssituationen des Lebens sind überwunden und gewonnene Investitionserträge können genossen werden.</p>
<p>Insgesamt unterscheiden sich &#8220;Harvest Agers&#8221; von jüngeren Konsumentenschichten durch höheres Einkommen, deutlich höhere Kaufkraft und einen doppelt so hohen Anteil an Kapital- und Immobilienvermögen. Laut Studie zeichnen sich die &#8220;bestAgers&#8221; aber nicht durch Konsumverzicht aus. Im Gegenteil, sie planen u.a. Reisen, die Anschaffung eines Computers oder einen Autokauf.</p>
<p><strong>&#8220;Harvest Agers&#8221; sind inhomogene Zielgruppe</strong></p>
<p>Auf Grundlage von tiefenpsychologischen Interviews wurden neun unterschiedliche Typen von &#8220;Harvest Agers&#8221; unterschieden, geprägt durch ihr Sozialisationsumfeld und gesellschaftliche Entwicklungen: die Kriegszeugen, das liberale Bürgertum, das konservative Bürgertum, die Biedermeier, Sozialkulturalisten, Defätisten, Wert-68er, Postmaterialisten und begünstige Genießer. Konservatismus und Pflichtorientierung bilden dabei einen Gegenpol zu Hedonismus und Entfaltungsorientierung.</p>
<p><strong>Nutzen und Glaubwürdigkeit prägen Kaufentscheidung</strong></p>
<p>&#8220;Harvest Agers&#8221; kaufen spontan und qualitätsorientiert, wenn ihnen der Nutzen klar und ehrlich vermittelt wird. Wichtig dabei ist die Freundlichkeit sowie die Einfühlsamkeit und Kompetenz von Verkäufern und Beratern. Weniger gefällt eine übertriebene Beschönigung des Älterwerdens oder die Verwendung von englischen Ausdrücken. Bei der Werbung bevorzugen ältere Konsumenten sachliche Inhalte. Sie werden gerne als kompetente und involvierte Kunden betrachtet und schätzen Produkte mit Qualität, Komfort und Sicherheit.</p>
<p>Eine Ansprache als Senior ist bei den agilen &#8220;Harvest Agern&#8221; unbeliebt. Aus der Studie geht hervor, dass sich die Befragten noch nie so wohl wie im Alter gefühlt haben. Vorhandene körperliche Einschränkungen werden oft nicht zugegeben und das subjektive Alter weicht deutlich vom objektiven Alter nach unten ab. Wird Werbung speziell auf &#8220;Senioren&#8221; ausgerichtet, identifizieren sich die &#8220;Harvest Agers&#8221; daher häufig nicht damit.</p>
<p>Genauere Details zur Studie bei <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/psasw/fn/asw/sfn/buildpage/cn/cc_vt/id/31229/aktelem/PAGE_1003223/page1/PAGE_1002979/page2/PAGE_1003213/index.html">absatzwirtschaft online</a>.</p>
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		<title>Markenorientierte Unternehmen am erfolgreichsten</title>
		<link>http://www.texter.at/2005/01/20/markenorientierte-unternehmen-am-erfolgreichsten/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2005 08:50:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der operative Gewinn ist laut einer Untersuchung von Booz Allen Hamilton und Wolff Olins bei 80 Prozent der mit starkem Markenfokus geführten Unternehmen fast doppelt so hoch wie im Branchenvergleich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strategische Markenführung kann den Unternehmenserfolg erheblich steigern. Dass ergab eine Befragung von Booz Allen Hamilton und Wolff Olins unter den Marketing- und Vertriebleitern der europäischen Top 500 Unternehmen. 90 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass Markenorientierung ein Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg ist. Allerdings verfügen nur 18 Prozent über ein klares Markenverständnis innerhalb der gesamten Organisation und stellen das Marken-Management in den Mittelpunkt. Diese Gruppe erweist sich jedoch als außergewöhnlich erfolgreich.</p>
<p><strong>Typisierung nach Marketingorientierung</strong></p>
<p>Die Beratungsunternehmen Booz Allen Hamilton und Wolff Olins unterscheiden zwischen &#8220;Brand-Agnostic&#8221; agierenden Unternehmen mit Fokus auf rationalen Faktoren wie Kosten und Prozessoptimierung, &#8220;Emerging Brand Companies&#8221;, die die wachsende Bedeutung des Markenwertes mittlerweile erkennen und ihn zum Teil in ihre Unternehmensstrategie eingebettet haben, und &#8220;Brand-Guided&#8221;-Unternehmen, die den Markenwert bereits mit ausgeklügelten Marketing-Techniken in Unternehmenserfolg umsetzen.</p>
<p><strong>Marke ist Chefsache</strong></p>
<p>Unternehmen mit starker Markenorientierung versuchen häufiger, Klarheit über ihre Marketing-Performance zu gewinnen. 45 Prozent der &#8220;Brand Guided&#8221;-Firmen ermitteln ihren &#8220;Share of Wallet&#8221;, den Anteil an den gesamten Ausgaben des Kunden, und 64 Prozent untersuchen regelmäßig, ob ihre Markenposition eine Preisflexibilität erlaubt. Bei den anderen beiden Unternehmenstypen werden solche Messwerte wesentlich seltener herangezogen. Marken-Management ist bei markenorientierten Unternehmen außerdem nicht Aufgabe des operativen Marketings, sondern des Senior Managements und ist eng mit der Strategieentwicklung und der Organisation verzahnt.</p>
<p>Ausführlichere Informationen zur Untersuchung finden Sie bei <a href="http://www.boozallen.at">Booz Allen Hamilton</a> und <a href="http://www.wolff-olins.com">Wolff Olins</a>.</p>
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		<title>Pflege und Intensivierung von Kundenbeziehungen ist Werbeziel der Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2005 10:08:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Zukunft könnten sich die Prioritäten im Marketing verschieben. Werbung sollte bisher vor allem Bekanntheit und Image aufbauen. Eine Umfrage der Bauer Media Akademie zeigt, dass nun Costumer Relationship Management und der Aufbau von Vertrauen stärker in den Mittelpunkt rücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Befragung unter 323 Media-Entscheidern in Deutschland sind die Werbeziele &#8220;Kundenbindung, Markentreue und Wiederkaufrate&#8221; mit 78 Prozent sowie &#8220;Vertrauen und Glaubwürdigkeit&#8221; mit 67 Prozent bedeutender als die klassischen Ziele &#8220;Image&#8221; mit 47 Prozent, &#8220;Bekanntheit&#8221; mit 29 Prozent und &#8220;Involvement&#8221; mit 18 Prozent. Dieser Trend hat sich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2004 sogar verstärkt.</p>
<p>Als Werbeformen der Zukunft sehen 74 Prozent bzw. 70 Prozent der Werbefachleute Crossmedia bzw. redaktionelle Kooperationen und Advertorials. 58 Prozent stufen personaliserte Kommunikation als bedeutend ein.</p>
<p><strong>Ältere Zielgruppe im Visier der Werbung</strong></p>
<p>Künftig an Bedeutung gewinnen werden nach Einschätzung der Befragten vor allem ältere Zielgruppen bis 65 Jahre (83 Prozent). An zweiter Stelle rangiert die Zielgruppe junge Leute ohne Kinder (40 Prozent) und an dritter Stelle Senioren ab 65 (39 Prozent)</p>
<p>Um ihre Mediastrategie und -planung zu optimieren, wünschen sich 73 Prozent der Experten bessere Informationen über Zielgruppen, Verbraucher und ihre Motive, 67 Prozent mehr Wissen über die Wirkung von Crossmedia-Kampagnen und 50 bessere Werbewirkungsanalysen für Prognose-Zwecke.</p>
<p>Die vollständigen Ergebnisse der Befragung stehen bei der Bauer Media Akademie als <a href="http://www.bauermedia.com/veranstaltungen/bauermediaakademie/expertenpanel.php">Download</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>&#8220;Geiz-Trend&#8221; siegt bei Frauen über Markenbewusstsein</title>
		<link>http://www.texter.at/2004/12/16/geiz-trend-siegt-bei-frauen-uber-markenbewusstsein/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2004 07:55:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aldi ist bereits die viertsympathischste Marke bei deutschen Frauen zwischen 30 und 49 Jahren. Das besagt die Brigitte-Kommunikationsanalyse 2004. Klassische Marken büßen ein. Auch bei Kosmetik und Mode machen günstigere Produkte Konkurrenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei deutschen Frauen zwischen 30 bis 49 ist der Diskonter Aldi in der Beliebtheit gestiegen. Sympathischer stufen sie nur AEG, Dr. Oetker und Langnese ein. 68 Prozent der Befragten geben an, dass sie ohne Aldi, Lidl &#038; Co. mit ihrem verfügbaren Geld nicht auskämen. Klassische Marken schneiden hingegen im Vergleichzeitraum 2002 zu 2004 schlechter ab: Von mehr als 800 Marken verzeichnen 53 Prozent weniger Bekanntheit und 61 Prozent weniger Sympathie. Gute Ergebnisse bei Stiftung Warentest sind übrigens für 86 Prozent der Frauen wichtiger als ein guter Markenname.</p>
<p><strong>Werbung animiert zum Kauf</strong></p>
<p>Werbung ist bei deutschen Frauen ein bedeutender Faktor für die Kaufentscheidung. 63 Prozent, um sieben Prozent mehr als vor zwei Jahren, geben an, durch Werbung schon häufiger auf interessante Produkte aufmerksam geworden zu sein. Auch den Aussagen manchmal etwas zu kaufen, weil die Werbung gut sei oder dass Werbung die Wahl beim Einkauf erleichtere stimmen mehr zu als zuvor.</p>
<p><strong>Marken verlieren an Bedeutung</strong></p>
<p>Der Kauf von Markenprodukten ist den deutschen Frauen jedoch nicht mehr so wichtig als bei der vorangegangenen Studie. So sind sie bspw. nicht mehr so stark davon überzeugt, dass sich der Kauf einer hochwertigen Marke bezahlt macht (60 Prozent 2002, 57 Prozent 2004). Größeres Vertrauen zu Markenartikeln als in markenlose Ware haben nur mehr 45 Prozent im Vergleich zu 54 Prozent im Jahr 2002. Nur 20 Prozent sagen, dass das Billigste einzukaufen einfach unter ihrem Niveau sei.</p>
<p>Bei Mode-Einkäufen steigt das Preisbewusstsein. Mehr Frauen nehmen häufig Sonderangebote wahr und kaufen Kleidung im Sommer- und Winterschlussverkauf. 54 Prozent meinen auch, sie würden sich gerne andere Modemarken kaufen, wenn sie es sich leisten könnten. Der Trend zeichnet sich auch bei Kosmetikprodukten ab. Hier nimmt das Vertrauen in bekannte Marken gleichermaßen ab.</p>
<p><strong>Kunden- und Rabattkarten immer beliebter</strong></p>
<p>Die Nutzung von Kunden- und Rabattkarten steigt hingegen. So nahm die Verwendung von Kundenkarten bestimmter Geschäfte um sechs Prozent zu und liegt nun bei 44 Prozent, das Ansammeln von Guthaben mit Rabattsystemen steigerte sich um neun Prozent auf 45 Prozent. Auch Bestellungen im Internet haben an Beliebtheit gewonnen. 19 Prozent, im Vergleich zu 15 Prozent vor zwei Jahren, nutzen mittlerweile gerne diesen Weg.</p>
<p>Rund 6.600 14- bis 64-jährige Frauen wurden im Rahmen der Brigitte-Kommunikationsanalyse befragt, unter anderem zu 1050 Marken aus den Produktbereichen Mode, Kosmetik, Körperpflege und Food sowie zu 83 Handelsmarken und 41 elektrischen Haushaltsgeräten. Mehr dazu bei <a href="http://www.guj.de">Gruner &#038; Jahr</a> sowie <a href="http://www.wuv.de/daten/studien/">W&#038;V</a>.</p>
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		<title>Potenziale von Online-Instrumenten oft ungenutzt</title>
		<link>http://www.texter.at/2004/11/19/potenziale-von-online-instrumenten-oft-ungenutzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2004 10:13:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie der Berliner Agentur index hat Online-PR einen festen Platz im Kommunikationsmix gefunden. Jedoch wird sie von den befragten deutschen Unternehmen nicht immer konsequent ein- und umgesetzt und auf Botschaften und Zielgruppen angepasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 85 Prozent der Unternehmen versenden laut Online-Befragung regelmäßig Newsletter per E-Mail. Weniger oft, zu 54,8 Prozent, werden interaktive Elemente eingesetzt, wie bspw. Umfragen oder Feedbackmöglichkeiten. Nur noch 11,9 Prozent kommunizieren personalisierte Informationen, um unterschiedliche Bedürfnisse von Lesern zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>Keine gezielte Ansprache von Online Medien</strong></p>
<p>Ungefähr 75 Prozent der befragten Unternehmen führen Online-Medien in ihren Presseverteilern. Spezielle Informations-Bedürfnisse dieses Medienzweigs werden aber nur von 48,6 Prozent der Unternehmen beachtet. Diese sprechen Online-Medien mit speziell aufbereiteten Presseinformationen an, bspw. mit kürzeren, übersichtlicheren Texten oder der Verlinkung zu weiterführenden Informationen. Online-Pressekonferenzen oder Web-Streams von Pressekonferenzen werden nur von 2,5 Prozent angeboten. Als Grund dafür sieht index eventuelle technische und organisatorische Hürden, fehlendes Equipment oder Vorbehalte gegenüber der Akzeptanz auf Journalistenseite.</p>
<p><strong>Schneeball-Effekte kaum genutzt</strong></p>
<p>Webspezifische Aktionen, wie Online-Gewinnspiele, E-Cards oder Flash-Games &#8211; um User auf Webseiten aufmerksam zu machen, Kunden zu binden oder eine eigene Community aufzubauen, führen laut Befragung lediglich 36,2 Prozent der Firmen durch. Davon gehen nur etwa mehr als die Hälfte (55 Prozent) Kooperationen mit Online-Medien ein, um die Bekanntheit zu steigern. Auch virale Elemente werden nur von 19 Prozent der Unternehmen integriert. Die Möglichkeit, mit geringem Aufwand eine sehr große Zielgruppe zu erreichen, bleibt also häufig ungenutzt.</p>
<p><strong>Eigene Foren selten</strong></p>
<p>Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen (63,8 Prozent) beobachten, was User in spezifischen Foren und Newsgroups über ihre Produkte sagen und setzen zum Teil die Statements und Auswertungen für Marketingaktivitäten oder Produktverbesserungen ein. In den Foren geben aber nur 46,9 Prozent Stellung zu ihren Produkten, Technologien und Services. Eigene Foren werden sogar nur von 24,2 Prozent betrieben. index sieht hier eine bestimmte Zurückhaltung vor Community-Building, der &#8220;Königsdisziplin der Online-PR&#8221;. Aber ungefähr die Hälfte der Unternehmen gibt an, für die wichtigsten Produkte und Services eigene Microsites zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Bei der Befragung haben Unternehmen aller Größen zwischen 1 bis 5 und über 1.000 Mitarbeitern teilgenommen. Kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern waren mit insgesamt 76,6 Prozent am stärksten vertreten. Der Schwerpunkt lag bei Firmen und Einrichtungen aus den Branchen IT, Telekommunikation, Consulting und Mulitmedia. Die Teilnehmer kamen aus der Geschäftsführung, der Public Relations-Abteilung, dem Marketing und dem Vertrieb.</p>
<p>Mehr Details zur Studie bei <a href="http://www.index.de">index, Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lampenfieber wirksam bekämpfen</title>
		<link>http://www.texter.at/2004/11/16/lampenfieber-wirksam-bekampfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2004 10:19:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gehen Sie bei Präsentationen sprichwörtlich durch die Hölle? Lampenfieber und Redeangst machen Ihnen das Leben schwer. Lesen Sie, wie es zu Angst und Nervosität kommt und wie Sie dem lästigen Lampenfieber den Garaus machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lampenfieber und Redeangst sind Begriffe, die wir mit Nervosität verbinden. Das Herz beginnt zu schlagen, Der Atem wird flacher und schneller, man beginnt zu schwitzen und bemerkt die Blicke der Zuhörer. Die Hände zittern und alles ist nur noch peinlich.</p>
<p>Es ist wichtig zu wissen, ob wir Angst haben oder einfach nur nervös sind. Angst ist ein seit der Urzeit des Menschen existierendes Programm im Gehirn, das uns in unvorbereiteten Situationen helfen soll. In Sekundenbruchteilen setzt der Körper Energie frei, die Muskelanspannung erhöht sich, Adrenalin wird ausgeschüttet, der Puls schnellt nach oben. Blitzschnell entscheidet das Gehirn zwischen den Überlebensstrategien Flucht, Kampf oder Totstellen. Beim Urmenschen hat Angst die Überlebenschancen erhöht.</p>
<p><strong>Was tun gegen Angst?</strong></p>
<p>Angst vor einer Präsentation kann davor warnen, dass wir mit der Situation vielleicht nicht klarkommen. Angst ist dabei ein Motor sein, der auf mögliche Lücken in der Vorbereitung hinweist. Stellen Sie sich die Fragen:
<ul>
<li>Bin ich wirklich gut vorbereitet?</li>
<li>Wie kann ich mich besser vorbereiten?</li>
<li>Was brauche ich noch?</li>
<li>Was sind mögliche Einwände?</li>
<li>Wie kann ich darauf reagieren?</li>
</ul>
<p><strong>Methoden gegen Nervosität</strong></p>
<p>Sind Sie wirklich gut vorbereitet, haben Sie vermutlich keine Angst, sondern sind nervös. Die Gedanken wechseln zwischen Horrorszenarien und Eigenwahrnehmung, vom Rot werden, sich vorstellen, was andere denken, zum Schwitzen, sich beobachtet fühlen etc. Zwei Methoden können Ihnen helfen, aus diesem Kreislauf auszubrechen: die kontrollierte Außenwahrnehmung und die Schaffung neuer Assoziationen.</p>
<p><strong>Kontrollierte Außenwahrnehmung</strong></p>
<p>Lassen Sie alles, was Sie außen wahrnehmen, in Ihnen wie ein Tonband ablaufen, bspw.: &#8220;Die Lampen sind alle an. Die Stühle sind schwarz, die Bühne ist blau, vorne hängen Plakate &#8230;&#8221; Nehmen Sie nur objektive Dinge wahr, wie z.B. was Sie sehen, hören, riechen. Ihre Gedanken dazu sind gleichgültig, nur neutrale Beobachtung sind wichtig.</p>
<p>Setzen Sie diese Methode vor einer Rede bzw. Präsentation ein, wenn sich Ihre Nervosität verstärkt. Die Methode hilft Ihnen bis zu dem Punkt, an dem Nervosität üblicherweise sowieso abflaut. Allerdings müssen Sie das auch öfters trainieren.</p>
<p><strong>Schaffung neuer Assoziationen</strong></p>
<p>Wenn Sie mit dem Halten einer Rede bzw. Präsentation sehr viel Negatives verbinden, kann Nervosität trotz kontrollierter Außenwahrnehmung auftauchen. Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei Magnete im Bauch. Einer ist zuständig für positive Erinnerungen und Assoziationen, der andere für negative. Die meisten Menschen mit Lampenfieber haben einen großen negativen Magneten im Bauch, das heißt sie hatten viele negative Erfahrungen und Vorstellungen. Und der stärkere Magnet setzt sich gewöhnlich durch.</p>
<p>Machen Sie Ihren positiven Magneten mit positiven Vorstellungen größer: Setzen Sie sich bequem hin und stellen sie sich vor, wie eine Rede bzw. Präsentation für Sie optimal oder sogar traumhaft abläuft. Stellen Sie sich die Details vor:
<ul>
<li>Wie sieht der ideale Raum aus?</li>
<li>Wie riecht die Luft im Idealfall?</li>
<li>Was höre ich?</li>
<li>Wie fühlt sich mein Körper idealerweise an? Wie atme ich? Wie gehe ich?</li>
<li>Wie schaut das mir positiv zugeneigte Publikum?</li>
<li>Wie spreche ich? Wie klingt meine Stimme?</li>
</ul>
<p>Üben Sie diese Vorstellung einige Male. Jedes Mal wird Ihr positiver Magnet stärker. Je größer der negative Magnet, desto länger werden Sie brauchen, um das Lampenfieber in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Quelle: Giso Weyand, Lampenfieber – was nun? Wie sich Lampenfieber (fast) immer reduzieren lässt. In: <a href="http://www.managementbrief.de">SECS Management-Newsletter</a>.</p>
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		<title>Mit &#8220;Eisschreiben&#8221; gute Bewerber &#8220;warm halten&#8221;</title>
		<link>http://www.texter.at/2004/11/12/mit-eisschreiben-gute-bewerber-warm-halten/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2004 10:29:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Absageschreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Situation auf dem Arbeitsmarkt beschert Unternehmen häufig eine Vielzahl von qualifizierten Bewerbungen. Die Anzahl offener Stellen ist jedoch begrenzt. Um interessante Bewerber für die Zukunft zu sichern, wird eine definitive Absage vermieden. Bewerbungen werden "auf Eis gelegt". Die deutschen Personalunternehmen Refline und Terra Personalmarketing kürten die besten "Eisschreiben".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stellennachfrage ist hoch, die Jobangebote sind jedoch gering. Bei dieser Konstellation versuchen Unternehmen häufig, die besten Bewerber nicht durch eine sofortige Absage zu vergraulen. Sie werden für einige Monate mit einem &#8220;Eisschreiben&#8221;, einem vorläufigen Absageschreiben, vertröstet. Somit kann bei Freiwerden einer Stelle rasch auf einen Kreis von geeigneten Kandidaten zurückgegriffen werden. Und das Unternehmen spart Kosten für eine neue Anzeigenkampagne.</p>
<p>Aber nur Bewerbungen, die für ein Unternehmen tatsächlich interessant sind, werden aufgehoben. Bei Ikea Deutschland sind das laut &#8220;Die Zeit&#8221; circa drei Prozent der Bewerbungen, beim deutschen Stromkonzern Yello ungefähr zwei Prozent. Meist werden solche eingefrorenen Bewerbungen höchstens ein halbes Jahr gehortet.</p>
<p><strong>Eisschreibe-Wettbewerb</strong></p>
<p>So einfach ist es nun nicht, den Bewerber „warm zu halten“ und gleichzeitig ein positives Image zu vermitteln. Deshalb haben Terra Personalmarketing und das Recruiting-Service Refline im Juni 2004 in Deutschland einen Wettbewerb um das beste &#8220;Eisschreiben&#8221; gestartet. Unter den rund 50 teilnehmenden Unternehmen, wie bspw. Allianz Versicherung, Coca-Cola, Ikea und Wüstenrot, wurde das &#8220;Hinhalteschreiben&#8221; von Mahle, Automobilzulieferer aus Stuttgart, als bestes prämiert.</p>
<p><strong>Die Top-Eisschreiber</strong></p>
<p>Der Gewinner Mahle versucht mit folgenden Formulierungen, interessante Bewerber auf Abruf zu halten: &#8220;Engagierte und motivierte Mitarbeiter, die ihren Motor zu Höchstleistungen bringen möchten, suchen wir in unserem &#8216;Rennstall&#8217; immer wieder. Ihre Einwilligung vorausgesetzt, würden wir gerne Ihre Bewerbung in unserer &#8216;Boxengasse&#8217; parken. Bei einer freien Startposition werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Vorhandenes Talent, richtige Firma – ungünstiger Zeitpunkt,&#8221; kündigt das zweitplatzierte Energieunternehmen Yello im Betreff an und hält Bewerber mit Witz bei Laune: &#8220;Sie denken, dass Sie gut zu Yello passen &#8211; auch wir sind dieser Meinung. Jedoch sind die Mitarbeiter bei Yello genauso zufrieden wie unsere Kunden: daher gibt es zur Zeit leider keine freie Position im Marketing. Sobald wir eine neue Kollegin suchen, werden wir uns bei Ihnen melden, versprochen! So lange möchten wir gerne Ihre Bewerbungsunterlagen behalten.&#8221;</p>
<p>Mehr zum Wettbewerb und Eisschreiben auf <a href="http://www.eisschreiben.de/">eisschreiben.de</a> und <a href="http://www.zeit.de/">Die Zeit</a>.</p>
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		<title>E-Mail-Marketing zeigt gute Responsewerte</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2004 09:59:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der E-Mail-Benchmark Report von emarsys zeigt, verzeichnen die Öffnungsraten von E-Mail-Kampagnen einen signifikanten Anstieg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswertung von 2000 E-Mail-Kampagnen ergab, dass 2003 rund 57 Porzent aller Empfänger die Marketing-Mails öffneten. Im Vorjahr waren es nur 32 Prozent. Die Studienautoren führen dies jedoch nicht auf eine gesteigerte Akzeptanz von E-Mail-Marketing zurück. Unternehmen hätten gelernt, die Betreffzeilen ansprechender zu texten.</p>
<p>Die Gesamtklickrate stieg von 10,6 auf 26,8 Prozent. Diese Steigerung resultierr laut emarsys ebenso nicht aus der allgemeinen Marktlage, sondern liegt im Einflussbereich der Unternehmen. Ein gutes Ergebnis hängt unter anderem von der Qualität der Mailingliste, dem Angebot und der Textierung ab.</p>
<p><strong>Kunden werden kritischer</strong></p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr wurden wenig interessante Mailing-Newsletter von den Empfängern schneller abgemeldet und nicht wie bislang lediglich gelöscht. Die Rate der Abmeldungen stieg von 0,74 auf 1,7 Prozent bei den ersten zwei Mailings. Problematisch ist auch die Steigerung bei der Anzahl der Bounces von 1,42 auf 3,84 Prozent. Immer mehr Empfänger geben aus Angst vor Spam nur Freemail-Adressen an. Diese zeigen eine höhere Fluktuation als Geschäfts- oder Heim-Adressen.</p>
<p>Für den Benchmark Report wurden 2000 E-Mail-Kampagnen von 150 emarsys Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von Jänner bis Dezember 2003 untersucht.</p>
<p>Mehr Informationen und kostenloser Download bei <a href="http://www.emarsys.com/news_detail.php?id=2725">emarsys</a>.</p>
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