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	<title>texter.at &#187; Video</title>
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		<title>Clipmas</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
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		<title>Podcasting &#8211; Werbeträger der Zukunft?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2005 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbetext]]></category>
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		<description><![CDATA[Als neues Medium für die Werbung entdeckt, wird das "Internetradio zum Herunterladen" immer mehr zum Trend. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Podcasts sind &#8211; vereinfacht ausgedrückt &#8211; Audio-Dateien, die aus dem Internet auf einen (portablen) Audioplayer heruntergeladen werden können. Nutzt ein Unternehmen ein solches Podcast als Werbemöglichkeit, spricht man von einem &#8220;branded podcast&#8221;. Die Hörer sollen damit eine Verbindung zur jeweiligen Marke herstellen.</p>
<p><strong>Attraktive Zielgruppe</strong></p>
<p>Besonders gut geeignet sind Podcasts, um jene Zielgruppe zu erreichen, an die man sonst nur schwerlich herankommt: Jugendliche zwischen 18 und 24 Jahren. Da das Herunterladen von Podcasts naturgemäß ein aktives Interesse voraussetzt, hören junge Menschen in der Regel auch tatsächlich interessanten Audio-Beiträgen intensiver zu und nehmen dementsprechend werbliche Aussagen anders wahr als im Hörfunk. Darüber hinaus unterliegt das Podcasting aus Unternehmenssicht derzeit noch keinen besonderen rechtlichen Auflagen.</p>
<p><strong>Einen Schluck voraus</strong></p>
<p>Eines der ersten Unternehmen, das Podcasting als Sponsor genutzt hat, ist die Brauerei Heineken, die im Rahmen eines internationalen Dance Events talentierte DJ&#8217;s suchte. Das Interview mit dem Gewinner, DJ Daniele Davoli wurde innerhalb von in zwei Monaten immerhin rund 50.000 Mal heruntergeladen.</p>
<p>Mitlerweile nutzen bereits zahlreiche Unternehmen diese neue Werbe-Möglichkeit. Unterschiedliche  Werbeformen heben sich für Podcasts entwickelt: Am Häufigsten wird das Sponsor-Unternehmen öfters genannt und/oder ein 15-Sekunden-Spot gespielt. In anderen Podcasts wird der Content speziell um das Produkt herum entwickelt.</p>
<p><strong>Video-Podcasting</strong></p>
<p>Podcasting-Freaks sehen als nächsten Entwicklungsschritt das Video-Podcasting: Mit entsprechend ausgereiften technischen Möglichkeiten seitens der Konsumenten bietet sich damit ein wahrscheinlich noch größeres Werbepotenzial.</p>
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		<title>Fake-Werbung: Publicity mit Image-Schaden?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2005 11:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mn</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Text]]></category>
		<category><![CDATA[Bekanntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbotschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Spot]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Virales Marketing kann schnell Publicity bringen, aber dem Markenimage auch schaden. Gerade dann, wenn über E-Mail Werbespots verbreitet werden, die nicht vom jeweiligen Unternehmen beauftragt wurden und die Werbebotschaft verzerren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fake-Spots sind zum Teil lustig, unternehmenskritisch, voll von schwarzem Humor oder einfach nur geschmacklos. Und sie sehen meist aus wie professionell gemachte Werbespots. Eines haben sie gemeinsam: Sie sind nicht vom beworbenen Unternehmen autorisiert und sie werden schnell über Virales Marketing verbreitet.</p>
<p>Die unkonventionellen Spots können zwar einerseits rasch die Bekanntheit der Marke steigern und für Publicity sorgen, andererseits können sie einen beträchtlichen Image-Schaden bedeuten. Fake-Spots für beispielsweise VW Polo oder Ford Sportka bereiten daher den Markenunternehmen keine große Freude.</p>
<p>So enthauptet kurzerhand der &#8220;Evil Twin&#8221; Sportka eine Katze und im Fake-Spot für VW Polo versucht ein Terrorist vor einem Cafe vergebens ein Selbstmordattentat mit seinem VW Polo. Die Bombe explodiert, zerfetzt aber &#8220;nur&#8221; ihn im Inneren des Autos. Der Polo bleibt unbeschädigt, was auch der am Ende eingeblendete aktuellen Slogan &#8220;Small but tough&#8221; verstärkt.</p>
<p><strong>Fake-Producers aus dem Fankreis</strong></p>
<p>Das Internet und die immer günstigere Video-Technik machen es jedem mit dem nötigen Know-how und Ausstattung möglich, täuschend echte Werbeclips zu produzieren und im Internet zu verbreiten. Die oft in einem langwierigem Prozess strategisch entwickelte Markenbotschaft wird dabei häufig aufs Korn genommen, verzerrt und ins Gegenteil verkehrt. Bei den Konsumenten bringt das natürlich Verwirrung, weil die Quelle der Spots nicht immer klar ist.</p>
<p>Die Produzenten der Fake-Spots sind häufig enthusiastische Fans der Produktes. Sie lassen die beworbenen Marken mitunter schlecht aussteigen, indem sie Politcal Correctness oder den guten Geschmack außer Acht lassen. So hat der VW-Konzern die Schöpfer des Spots aufgefordert, sich öffentlich zu entschuldigen und die Produktion weiterer Spots zu unterlassen. Der Verdacht, dass die Unternehmen aufgrund von puren Publicity-Zwecken mit der Verbreitung dieser Fake-Spots zu tun haben, bleibt aber häufig trotz der Gegenmaßnahmen bestehen.</p>
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