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	<title>texter.at &#187; Zwischentitel</title>
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		<title>Frühstück&#8217; mit mir: Ein Grund zu kommen &#8211; &#8220;Grundeinkommen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>red</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Titel einer Veranstaltung der <em>Vernetzungskugel. Plattform für vernetztes Denken &#038; Handeln</em></p>
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		<title>Was Online-Journalisten wollen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2004 14:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Umfrage unter deutschen O­nline-Journalisten legt die Arbeitsweise von Online-Redaktionen offen und zeigt auf, was sich die Journalsiten von O­nline-Medienarbeit erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 59 Prozent der O­nline-Journalisten bevorzugen Pressemitteilungen direkt in der Mail, 41 Prozent wollen sie im Attachment. Der Text in der Mail bietet eine schnelle Übersicht und kann rasch kopiert werden. Unbeliebt sind dabei allerdings harte Umbrüche. Für das Attachment spricht die bessere Aufmachung des Pressetextes.<br />
Pressebilder wollen 48 Prozent lieber als Attachment, 44 Prozent mit Link zu Online-Bildmaterial. Bei der Vorliebe zu Bildanhängen spielt wahrscheinlich der höhere Komfort eine Rolle. Obwohl der Großteil der Online-Journalisten Pressemappen virtuell nutzt, bevorzugen rund 37 Prozent den klassischem Weg per Post.</p>
<p><strong>Webgerechte Aufbereitung gewünscht</strong></p>
<p>Über 60 Prozent der Befragten verwenden Pressemitteilungen innerhalb von 2 Tagen. Immerhin rund 44 Prozent nutzen die Mitteilungen häufig bis sehr häufig. Sehr selten und selten machen 19,4 Prozent davon Gebrauch. Etwa 30 Prozent der Journalisten übernehmen mehr als 50 Prozent des Meldungstextes in den produzierten Content. Eine Arbeitserleichterung sehen die Content-Worker hauptsächlich in einer webgerechten Aufbereitung der Inhalte durch Zwischentitel, Hervorhebungen und Verwendung von geeigneten Bildformaten.</p>
<p>Mehr zur Studie bei <a href="http://www.ecin.de/marketing/onlinejournalisten/">ECIN</a></p>
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		<title>Texte mit Format: Weniger ist mehr</title>
		<link>http://www.texter.at/2004/04/08/texte-mit-format-weniger-ist-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2004 08:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mn</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Text]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vielen Formatierungsmöglichkeiten bei Textprogrammen faszinieren Anwender häufig so sehr, dass zu viel davon Gebrauch gemacht wird. Um dem Wesentlichen Ausdruck zu verleihen, sollte man Formatierungen nur spärlich einsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Formatierungen lassen sich zusätzliche Akzente setzen und Inhalte können unterschiedlich gewichtet werden. Hat der Leser aber einen Text mit einer Vielzahl von Formatierungen vor sich, wie bspw. fett, kursiv, unterstrichen, Kapitälchen, große Schrift, kleine Schrift etc., sucht er meist vergeblich nach den Kernaussagen.</p>
<p><strong>Einfache Tipps</strong></p>
<p>Es gibt keine Patentrezepte, wie man einen Text so formatiert, dass er genau das transportiert, was man sagen möchte. Folgende Richtlinien sind jedoch hilfreich:· Nie mehr als drei Schriftarten verwenden!· Nie mehr als drei Schriftgrößen verwenden!· Den Inhalt auf maximal drei Aussagebereiche reduzieren!Bei drei Schriftgrößen kann der Leser den Text auf den ersten Blick strukturieren. Er liest: Überschrift, Zwischentitel und Fließtext. Meist sind Überschrift und Zwischentitel fett formatiert. Unterstreichungen, Kapitälchen oder Versalien sollten in einer Überschrift vermieden werden, weil sie schwer leserlich sind.</p>
<p><strong>Bleiwüsten meiden</strong></p>
<p>Bei längeren Fließtexten, insbesondere für den O­nlinebereich, muss man darauf achten, dass keine &#8220;Bleiwüsten&#8221; entstehen. Solche Abschnitte ohne Struktur überfordern den Leser. Formatieren Sie einzelne aussagekräftige Wörter oder Phrasen fett, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu steuern. Ganze Sätze fett zu setzen, ist allerdings kontraproduktiv.Ein kursiver Text lockert ebenfalls den Satz auf und wird häufig in Zusammenhang mit Zitaten verwendet. Im o­nline-Bereich sollte man damit jedoch sparsam umgehen, da kursiver Text am Bildschirm oft schwerer zu lesen ist.</p>
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